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Mittwoch, 10. September 2008

Email-Aktion zur Rettung der Alpenbären




Bitte beteiligt Euch an der WWF Email-Aktion:

In Österreich leben die letzten beiden Braunbären des deutschsprachigen Alpenraums, Moritz und sein Vater Djuro. Ohne Weibchen ist diese Bärenpopulation bedroht.

Um dies zu verhindern, ruft der WWF Deutschland unterstützt von der Firma Bärenmarke zu einer Unterschriftenaktion auf, die sich an den österreichischen Bundesumweltminister und die Landeshauptleute von Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark richtet.

Sie entscheiden in diesem Herbst, ob Bärenweibchen nach Österreich gebracht werden, um den Braunbärenbestand zu stützen. Nur so haben die Braunbären in den Alpen eine Chance.

Helfen Sie JETZT mit Ihrer Unterschrift >>

Copyright der Bilder und Text WWF

Donnerstag, 17. Juli 2008

Tierschutz Email-Aktion Olympia Kampagne

Bitte beteiligt Euch bei der folgenden Online-Protestaktion. Den Link findet Ihr unten :-).




17. Juli 2008


VIER PFOTEN Olympia-Kampagne
gegen Tierleid


Liebe Tierschützer,

vom 8.-24. August 2008 finden die Olympischen Spiele in Peking statt. In dieser Zeit steht China im Rampenlicht. Während die Weltöffentlichkeit ihre Aufmerksamkeit auf sportliche Erfolge richtet, sind die Tiere die Verlierer des Systems: Pelztiere wie Nerze und Füchse werden in extrem
engen Käfigen unter grausamen Bedingungen
gehalten und bei vollem Bewusstsein gehäutet,
Katzen werden zum Teil lebendig
gekocht, der Handel mit seltenen, vorm
Aussterben bedrohten Tieren boomt.


VIER PFOTEN setzt sich mit der neuen
Olympia-Kampagne dafür ein, dass diese
schrecklichen Tierquälereien beendet werden!

Machen Sie mit!


Vermeiden Sie chinesische Billigprodukte, die
auf Tierleid basieren! Achten Sie beim Kauf
von TCM-Produkten (Traditionelle Chinesische
Medizin) darauf, dass keine Bestandteile von
Hunden, Katzen oder Wildtieren enthalten sind.
Vermeiden Sie Produkte mit tierischen
Inhaltsstoffen, wenn Sie in ferne Länder reisen.
Informieren Sie Ihre Bekannten über die
Thematik und machen Sie mit beim Protesttool!

Ihr VIER PFOTEN-Team

Jetzt online protestieren!

Mittwoch, 7. Mai 2008

Campact-Kampagne gegen 20 neue Kohlekraftwerke

Ich habe heute wieder eine Email bekommen, die ich mit der Hoffnung, dass Ihr Euch beteiligt, auf meinen Blog stelle:

Den Energiekonzernen ist unser Klima egal: Sie wollen mehr als 20 neue Kohlekraftwerke bauen. Für Jahrzehnte würde eine klimaschädliche und ineffiziente Stromproduktion zementiert. Dabei besteht kein Mangel an Alternativen: Energieeinsparung, moderne Gaskraftwerke, erneuerbare Energien.

Die Deutsche Umwelthilfe hat ein brillantes Konzept gegen die Pläne der Konzerne erarbeitet: Neuen Kraftwerken soll per Gesetz vorgeschrieben werden, Energie effizient zu nutzen. Nur wer mindestens 58 Prozent der im Brennstoff enthaltenen Energie zur Stromerzeugung nutzt, darf bauen. Dies ist mit weit weniger klimaschädlichen Gaskraftwerken zu schaffen, während Kohlekraftwerke scheitern.

Fordern Sie von Angela Merkel und Umweltminister Gabriel, dass sie diese Barriere gegen die ineffizienten Klimakiller durchsetzen. Sie müssen den Energiekonzernen einen Strich durch die Rechnung machen.

Unterzeichnen Sie unseren Appell an Merkel und Gabriel!

Weitere Hintergründe im Kurzinfo!


Bei der nächsten Sitzung des Bundeskabinetts zum Klimaschutz am 27. Mai wollen wir die Unterschriften mit einer spektakulären Aktion präsentieren. Die Aktion bildet den Auftakt zu unserer großen Kampagne gegen neue Kohlekraftwerke.

Mittwoch, 16. April 2008

Protest gegen Bärenabschuss in der Schweiz

Ich habe eben eine Email bekommen von Vier Pfoten. Ich würde mich freuen, wenn Ihr Euch auch an der Protestaktion beteiligen würdet :). Hier der Text:

Protestieren Sie gegen den Abschuss von Braunbär JJ3


In einer Nacht-und-Nebel-Aktion wurde am Montagabend der wildlebende Braunbär JJ3 im schweizerischen Kanton Graubünden abgeschossen. Zuvor hatten VIER PFOTEN und die Stiftung für Bären den zuständigen Behörden in der Schweiz angeboten, einen geeigneten Platz für JJ3 zu finden, um diese Tragödie abzuwenden. Doch unser Vorschlag wurde von den Behörden abgelehnt. Nun hat JJ3 das gleiche Schicksal ereilt wie seinen Bruder Bruno, der 2006 in Bayern getötet wurde.

VIER PFOTEN protestiert scharf gegen diesen unnötigen Abschuss
und fordert, dass der Schweizer Managementplan für Bären
schnellstens geändert wird. Denn weitere Braunbären sind auf dem
Weg in die Schweiz, und ihnen droht ebenfalls der Tod!

Für einen wilden Braunbären ist das Leben in Freiheit die beste
Lösung. Deshalb müssen Maßnahmen zur Vergrämung so
genannter „Problembären” in Zukunft konsequenter angewendet
und die Bevölkerung besser informiert werden. Als letztes Mittel
muss alternativ zum Abschuss der Lebendfang möglich sein, er ist
zum Beispiel Bestandteil des Bärenmanegements in Österreich
und Rumänien. Darüber hinaus dürfen solche Entscheidungen in
Zukunft nicht mehr von den Jagdbehörden getätigt werden.

Eine solche Tragödie darf sich nicht wiederholen! Unterstützen
Sie unseren Protest und senden Sie eine E-Mail an die
politischen Entscheidungsträger in der Schweiz. Verurteilen
Sie gemeinsam mit VIER PFOTEN den Abschuss
von JJ3, und fordern Sie ein nachhaltiges Bärenmanagement
im Sinne des Tier- und Artenschutzes.

Mehr Informationen zu JJ3 finden Sie hier.

Ihr VIER PFOTEN-Team

Protestieren Sie gegen den Abschuss von JJ3 und
klicken Sie hier!



Sorry, this post only in german!

Mittwoch, 9. April 2008

Email-Aktion gegen Robbenjagd!

Ich habe heute einen Newsletter vom IFAW bekommen und gebe ihn mal an Euch weiter. Bitte beteiligt Euch an der Email-Aktion und protestiert so gegen die grausame Robbenjagd!

Internationaler Tierschutz-Fonds 9. April 2008
Eine bessere Welt für Menschen und Tiere

Handeln Sie jetzt. Stoppen Sie den Handel mit Robbenprodukten.

Lieber Tierfreund, Liebe Tierfreundin,vielleicht haben Sie das erschütternde Video über die derzeit noch andauernde Robbenjagd in Kanada gesehen. Trotz der Beteuerungen der kanadischen Regierung, durch zusätzliche Auflagen eine „humanere“ Jagd sicherzustellen, wurde der IFAW erneut Zeuge absolut inakzeptabler und grausamer Jagdszenen.
Ihre Unterstützung ist jetzt von entscheidender Bedeutung
Die EU wird in Kürze entscheiden, ob sie den Handel mit Robbenprodukten verbietet. Ein Verbot würde Kanada und anderen Nationen, in denen Robben gejagt werden, klar und deutlich vermitteln, dass die Europäer mit diesem grausamen Handel nichts zu tun haben wollen. Bitte schreiben Sie an Ihren Repräsentanten in der Europäischen Kommission, und fordern Sie ihn auf, den Handel mit Robbenprodukten in der EU zu verbieten.Helfen Sie uns, die kommerzielle Robbenjagd durch ein europaweites Handelsverbot zu beenden. Auch die deutsche Regierung muss sich vehement für dieses Verbot einsetzen. Der Handel mit diesen unnötigen Produkten muss ein Ende finden. Danke für Ihre Unterstützung in diesem entscheidenden Moment.
Mit freundlichen Grüßen,Dr. Ralf SonntagDirektor IFAW Deutschland

Today I have got a newsletter of the IFAW and transmit him sometimes to You. Please, involves You in the email action and protests thus against the cruel seal hunt!

Link for the Email-Action:

Bitte schreiben Sie an Ihren Repräsentanten in der Europäischen Kommission, und fordern Sie ihn auf, den Handel mit Robbenprodukten in der EU zu verbieten

Montag, 7. April 2008

Email-Aktion gegen Kohlekraftwerk

Heute habe ich eine Bitte an Euch. In Hamburg-Moorburg soll ein Kohlekraftwerk gebaut werden. Bitte helft mit, dieses zu verhindern. Es macht schließlich wenig Sinn, wenn die Autos zwar umgebaut werden und dadurch weniger das Klima schädigen, dafür aber umso mehr die Umwelt durch neue Kohlekraftwerke belastet wird.

Ein kleiner Auszug der Internetseite vom Bund für Umwelt: unten ist der Direktlink zur Email-Aktion ( www.bund.net )

Kohlekraftwerk kann verhindert werden

Eine Alternative zum Hamburger Kohlekraftwerk ist in Sicht: CDU und Grüne verhandeln über den Bau eines kleineren Gaskraftwerkes; ein erstes Angebot des Ökostrom- Anbieters Lichtblick liegt auf dem Tisch. Das ist eine gute Nachricht für den Klimaschutz, denn im Vergleich zur Kohle würde ein Gaskraftwerk nur halb so viel CO2 ausstoßen. Eine Entscheidung ist in Hamburg jedoch noch nicht gefallen. Deshalb gilt es, die Position des Klimaschutzes weiter zu stärken. Erinnern Sie die Grünen: DER BAU DES KOHLEKRAFTWERKS IST NICHT VERHANDELBAR!

Sorry, this post only in german!